Grund zum Feiern
- Anna Wirth
- 30. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 12. Mai

Heute ist ein besonderer Tag für mich. 🎉
Ich habe heute Morgen eine E-Mail bekommen – und musste sie zweimal lesen, um es wirklich zu glauben: 495 von 600 Punkten. Bestanden.
Ab heute darf ich mich offiziell PCC Coach nennen.
Ehrlich gesagt – der Zertifizierungsprozess ist nicht einfach, eher mühsam gestaltet.
Zuerst die Praxis-Prüfung: Zwei MCC Coaches hören meinem Coaching-Gespräch mit einer realen Klientin LIVE zu – via Zoom – und geben mir Feedback zu meiner Arbeit.
Dann der Test: 80 Situationen aus dem Coaching-Kontext. Nicht einfach richtig oder falsch – sondern: Was ist das Beste für den Klienten? Was ist das Schlechteste?
Und das alles setzt noch einiges voraus:
🎓 Mindestens 125 Stunden coach-spezifisches Training nach internationalen Standards
🤝 Mindestens 500 dokumentierte Coaching-Stunden mit Klientinnen und Klienten
Warum ich das gemacht habe?
Coaching ist ein ungeschützter Markt. Jeder darf sich Coach nennen – unabhängig von Ausbildung, Erfahrung oder Qualität.
Mir war es wichtig, dass meine Klientinnen und Klienten wissen, mit wem sie arbeiten. Die ICF ist der größte und renommierteste Coaching-Verband der Welt – und diese Zertifizierung ist mein Versprechen an sie.
Meine PCC-Zertifizierung gibt dir genau diese Sicherheit âś…
_edited.jpg)



Kommentare